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Bilder der Nutztierhaltung in Bayern

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Bilder der Nutztierhaltung in Bayern

Fotografien von landwirtschaftlicher Tierhaltung in Oberbayern.

In dieser Galerie finden Sie Fotografien von Milchkühe, Hochlandrinder, Pferden, Ziegen und Schafen sowie Hühner, Gänse und Honigbienen in Bayern.

Die Tierhaltung ist für die bayerische Landwirtschaft von sehr großer Bedeutung und der wichtigste Betriebszweig. 

Nutztierhaltung in der Landwirtschaft Bayerns und deren Städte und Gemeinden.
Tierzucht und Tierhaltung sind wichtige Standbeine der deutschen Landwirtschaft. Die landwirtschaftliche Nutztierhaltung dient in erster Linie der Erzeugung von Nahrungsmitteln wie zum Beispiel Milch, Fleisch und Eier, sowie der Gewinnung von Tierprodukten wie zum Beispiel Wolle, Häute und Felle. Das Hausgeflügel versorgt den Menschen seit mehr als 4.000 Jahren mit Fleisch und Eiern und ist besonders in kleinen Gemeinden das häufigste Nutztier Deutschlands. Etwa die Hälfte aller Landwirte in Deutschland hält Rinder, um Milch und Fleisch zu erzeugen. Damit sind Rinder wirtschaftlich gesehen die wichtigsten Nutztiere der deutschen Landwirtschaft: Das Schwein ist eines der ältesten Nutztiere des Menschen und eine tragende Säule der heimischen Landwirtschaft. Zunehmend prägen diesen Produktionszweig hoch spezialisierte Betriebe mit viel zu großen Tierbeständen. Die Biene ist das kleinste  Nutztier und leistet doch ganz wesentliches für die Vielfalt in der Natur und auf unseren Tellern, denn sie bestäubt die allermeisten Wild- und Kulturpflanzen und verhilft ihnen so zu mehr Früchten und höheren Ertrag. Mit Honig und Bienenwachs liefert die Biene außerdem wertvolle Naturstoffe.

Etwa 75 % aller Betriebe in Bayern halten Tiere und erzielen damit fast 70 % der Verkaufserlöse der bayerischen Landwirtschaft. 

Jedoch steht die landwirtschaftliche Tierhaltung zunehmend in der öffentlichen Kritik. Die seit Langem vom Bund Naturschutz erhobenen Forderungen zu einer artgerechten, am Tierwohlbefinden orientierten Haltung und Fütterung erhalten immer mehr gesellschaftlichen Rückenwind. Unterschiede zwischen biologischer und konventioneller Tierhaltung. In der biologischen Landwirtschaft ist für die Tierhaltung ein flächengebundener Viehbesatz, vorgeschrieben Auslauf und bei Rinder meist Weidehaltung vorgeschrieben. Für die Fütterung sind mindestens 95 % Biofutter und kein genverändertes Futter vorgeschrieben. Die Medikation erlaubt nur Einzelbehandlung und keine vorbeugende Medikamente. Dem gegenüber gilt in der konventionellen Tierhaltung kein vorgeschriebener Auslauf, genverändertes Futter sowie vorbeugende Medikamente sind erlaubt. Ein Beispiel ist die Milchleistung von Kühen. Eine Kuh in konventioneller Haltung gibt nämlich im Schnitt 7.200 kg Milch pro Jahr, während die Milchleistung in Biobetrieben durchschnittlich bei 6.500 kg liegt. Die biologische Landwirtschaft sieht darin jedoch kein Problem, sondern plädiert sogar für einen geringeren Konsum an Fleisch- und Milchprodukten. Grund dafür sind zum einen die Gesundheit der Menschen und zum anderen der Umweltschutz. Die ökologische Landwirtschaft hat einige Probleme, die in der konventionellen Landwirtschaft nicht auftreten. Das sind zum Beispiel Krankheiten und Schädlinge, die Tieren wie Pflanzen zusetzen und im Biolandbau nicht mit chemischen oder synthetischen Mitteln bekämpft werden dürfen. Im Gegensatz zur konventionellen Landwirtschaft liegt der Biolandbau in Sachen Umwelt- und Tierschutz ganz klar vorn. Auch die konventionelle Landwirtschaft könnte von den umweltschonenden Prozessen der biologischen Landwirtschaft profitieren, um sich langfristig zu erhalten.

Die Hauptforderungen des BN: 

Industrielle Tierhaltung abschaffen flächengebundene Tierhaltung, Tierschutz verbessern, Emissionen vermindern, Auflagen beim Anlagenbau verschärfen! Auch die Kontrolle der deutschen Tierhaltungsbetriebe sind ein großes Problem. Am gravierendsten ist die Situation in Bayern. Dort sind laut Bundesregierung nur 600 Personen für die Kontrolle von knapp 150.000 Betriebe eingesetzt. Eine Sofortmaßnahme sieht das Deutsche Tierschutzbüro darin, dass tausende neue Kontrolleure in Städten und Gemeinden von Bayern eingestellt werden, Zudem sollten keine weiteren Genehmigungen für die Erweiterung und den Neubau von Tierhaltungsanlagen erteilt werden, solange diese nicht regelmäßig überprüft werden können. Dennoch zeigen meine Fotografien gesunde und zufriedene Tiere, was wohl ihrer artgerechten Haltung zu verdanken ist, wie z.B. die Kühe von dem Kloster Plankstetten oder den frei weidenden Schafen und Ziegen der Schäfer im Altmühltal sowie Pferde die von privaten Tierliebhabern gehalten werden! 

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