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Bilder von landwirtschaftlichen Erzeugnissen

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Bilder von landwirtschaftlichen Erzeugnissen

Fotografien landwirtschaftlicher Erzeugnisse und derer Weiterverarbeitung.

Die deutsche Landwirtschaft gehört zu den vier größten Erzeugern in der Europäischen Union. Auf gut der Hälfte unseres Ackerlandes wächst Getreide, sowie Mais, Raps, Sonnenblumen und Zuckerrüben sowie verschiedenstes Gemüse. Neben Rindern, Schweinen und Hühnern werden auch Puten, Schafe, Ziegen und weitere Nutztiere gehalten. Obst, Gemüse und Wein werden in wärmeren Regionen erzeugt, die von Klima und Boden besonders begünstigt sind. Die Zahl der Ökolandbaubetriebe und ihre bewirtschaftete Fläche haben seit Mitte der 1990er Jahre langsam und stetig zugenommen. 2016 betrug der Anteil der ökologisch bewirtschafteten Fläche an der gesamten landwirtschaftlich genutzten Fläche 7,5 %. Es bleibt zu hoffen das sich der Anteil weiter steigert. Lebensmittel sollte man in erste Linie von Erzeugnissen unserer heimischen Landwirtschaft beziehen und auf Importware auch wegen ihrer schlechten Ökobilanz verzichten. Obwohl wir jeden Tag die Produkte der Landwirtschaft genießen kommen gerade Menschen, die in Städten leben, viel zu selten mit der Landwirtschaft in Berührung. Dabei wird 45 Prozent der Fläche in Deutschland landwirtschaftlich genutzt, in rund 300 tausend landwirtschaftlichen Betrieben arbeiten nahezu eine Millionen Menschen.

Deutschlands Landwirtschaft hat viele Erzeugnisse zu bieten!

Angefangen von mehreren Getreidesorten, über verschiedenstes Gemüse, viel Obstsorten, Fleisch, Milch, Eier und Honig aus der Tierhaltung sowie Kräuter Futter- und Energiepflanzen.
Mit 6,3 Millionen Hektar nimmt das Getreide ganze 54 Prozent des gesamten deutschen Ackerlandes ein. Ein Teil wandert in die Mühle oder direkt in die Küche, ein anderer Teil dient als Viehfutter. Der Weizen ist die Nummer 1 unter den Getreidesorten: Sowohl im Anbau als auch in der Lagerung stellt der Weizen höhere Ansprüche als Roggen und Gerste doch der hohe Gehalt an Klebereiweiß macht sein Mehl zur idealen Basis von Brot und Backwaren. Deshalb ist er heute die am meisten angebaute Getreideart in Deutschland. Er nimmt die Hälfte der gesamten Anbaufläche für Getreide ein.
Die Gerste ist die älteste Getreideart und wurde nachweislich schon vor über 12.500 Jahren im Vorderen Orient und in der östlichen Balkanregion angebaut.Sie ist heute mit einem Viertel der Fläche die zweitwichtigste Getreideart im deutschen Anbau. Die Wintergerste kommt vor allem als Futtermittel zum Einsatz, ein Großteil der Sommergerste geht in die Bier-Erzeugung. Dinkel, Hafer, Roggen, Einkorn und Hartweizen spielen eine ehr untergeordnete Rolle. Gemüse in Deutschland wächst überwiegend im Freiland. Hier nimmt es mit rund 129.000 Hektar zwar nur knapp ein Prozent der gesamten Ackerfläche ein. Doch die Vielfalt ist groß und reicht vom Spargel bis zum Kohl. Nicht eingerechnet ist dabei die Kartoffel, die allein auf 243.000 Hektar wächst.
Deutsches Obst kommt zumeist vom Baum: Mit jährlich rund einer Million Tonnen machen Birnen, Kirschen, Pflaumen und vor allem Äpfel über 80 Prozent unserer Obsternte aus. Den Rest bringt in erster Linie die Erdbeeren und zum kleineren Teil anderen Beerensorten. Weintrauben und Hopfen spielen beim Thema Anbaufläche nur eine untergeordnete Rolle. 
Für das Grundfutter ihres Tiere sorgen die Landwirte mit Futterpflanzen vom Acker sowie Gräsern und Kräutern von der Weide. Heute entsteht aus Raps Biodiesel für den Traktor. Mais wird in Deutschland auf 2,6 Millionen Hektar angebaut was rund 22 Prozent der gesamten Ackerfläche Deutschlands ausmacht. Genutzt wird er vor allem als Futtermittel für Nutztiere. Mais ist ein Multitalent: Als nachwachsender Rohstoff dient er auch zur Energiegewinnung. Rund die Hälfte aller deutschen landwirtschaftlichen Betriebe hält Rinder, Schweine oder Geflügel. Rinder sind die Leistungsträger der Landwirtschaft: Jeder vierte Euro, den deutsche Landwirte verdienen, wird mit Fleisch und Milch von Rindern erwirtschaftet. Leider nur knapp fünf Prozent der Rinder in Deutschland werden nach ökologischer Wirtschaftsweise gehalten, ihnen steht eine zusätzliche Außenfläche zu. Das Hausschwein, ein Nachfahr des Wildschweins, dient seit mindestens 9.000 Jahren dem Menschen als Fleischlieferant. Leider lässt auch hier die Haltung nach dem Gesichtspunkt des Tierschutzes viel zu wünschen übrig-  denke man nur an die Intelligenz der Tiere. 36 Kilogramm werden pro Kopf in Deutschland im Jahr verzehrt. Jeder sollte im Interesse der Umwelt den Fleischkonsum mindestens reduzieren!


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