Fotografien von Otto Durst

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Fotografien der Wildtiere in Oberbayern

Fotografien von freilebenden Tieren in Bayern.

Fotografien von Insekten in Oberbayern

In meinem Bildershop sehen sie Fotografien von Schmetterlingen wie den Bläuling, Tagpfauenauge, Kaisermantel, Kohlweißling, Landkärtchen, Ochsenenauge, Kleiner Fuchs oder Russischer Bär sowie Libellen wie die gebänderte Prachtlibelle, den kleinen Blaupfeil, die gemeine Becherjungfer oder die gefleckte Heidelibelle. Auch Fotografien von Hummeln und Bienen sind hier zu finden. Die Libellen wurden ausnahmslos an der Altmühl fotografiert. Die Altmühl ist ein 227 km langer Fluss in Bayern und entspringt auf dem südlichen Abhang des fränkischen Landrückens nordöstlich von Rothenburg ob der Tauber. Ihre Zuflüsse sind Wieseth, Gailach, Schwarzach, Sulz und Weiße Laaber. Immer wieder trifft man auf die alten Arme der Altmühl, die sich harmonisch als Biotop ins Landschaftsbild einfügen. Dort ist ein idealer Lebensraum von vielen freilebenden Tieren wie Insekten, Wasservögel, Fische und Amphibien.

Fotografien von Säugetiere, Wasservögel und Singvögel in Bayern

In dieser Galerie finden Sie ebenfalls Fotografien von freilebenden Säugetieren in Bayern wie Damwild, Wildschweine und Steinböcke sowie Vögel verschiedenster Arten. Zu nennen wären hier Wasservögel wie z.B. Stockenten, Schwäne, Gänse, Blässhühner, Fischreiher und Comoran sowie Singvögel wie Schwarzamsel, Rotschwanz, Kohlmeise oder Bachstelze, Storch, Sperling, Dohle und Taube. 

Lebensräume verbessern – Wildtiere fördern – Menschen und Natur verbinden 

lautet das Motto der Wildlebensraumberatung Bayern. Unsere Kulturlandschaft ist ein wertvolles Gut das von Menschen und Tieren gleichermaßen genutzt wird. Menschen von Städten und Gemeinden nutzen unsere Landschaft zur Erholung, Freizeit und um die Natur zu genießen. Kulturlandschaft ist aber auch Lebensstätte von zahlreichen Tieren und Pflanzen, landwirtschaftlicher Produktionsraum für Nahrungsmittel und sie trägt unser Verkehrsnetz aus Straßen, Autobahnen und Bahnlinien die Städte und Gemeinden miteinander verbinden. Immer enger wird der Raum für Mensch und Tier. Die Wildlebensraumberatung in Bayern widmet sich der Aufgabe die Kulturlandschaft vielfältiger zu gestalten, um damit Wildtiere zu fördern und um Mensch und Natur zu verbinden. 

Wildtiere laut Jagdgesetz
Alle Tierarten, die dem Jagdrecht unterliegen sind in § 2 des Bundes­jagd­gesetzes aufgeführt. Es wird unterschieden in Haarwild und Federwild. Diese Tiere stehen unter dem besonders strengen Schutz des Jagdrechts. Die Jagd selbst darf auf viele dieser Tiere ganzjährig nicht ausgeübt werden. Die Länder können weitere Tierarten bestimmen, die dem Jagdrecht unterliegen. Nicht jagdbare Wildtiere sind Biber, Braunbären, Eulen, Störche und Wölfe. Diese Wildtiere unterliegen nicht dem Jagdgesetz sondern größtenteils dem Naturschutzgesetz. 

Welche Tiere sind in Deutschland bedroht?

Allein in Deutschland gibt es nach Angaben des Bundesamts für Naturschutz(BfN) mindestens 48.000 Tierarten. Bei etwa 30 Prozent davon ist der Bestand bedroht, sechs Prozent sind bereits ausgestorben oder verschollen. Als Rote Liste gefährdeter Arten, im Original ursprünglich Red Data Book, bezeichnet man die von der Weltnaturschutzunion International Union for Conservation of Nature and Natural Resources (IUCN) veröffentlichten Listen weltweit vom Aussterben gefährdeter Tier- und Pflanzenarten. Sowohl von der IUCN als auch von anderen internationalen Organisationen, Staaten, Bundesländern oder Naturschutzverbänden werden ebenfalls eigene Rote Listen erstellt. Sie gelten als wissenschaftliche Fachgutachten zum Aussterberisiko von Arten, sind aber für Behörden rechtlich nicht zwingend. In Deutschland werden die nationalen Roten Listen vom Bundesamt für Naturschutz in Bonn herausgegeben. Die Anlage 1 zur Bundesartenschutzverordnung [1] nennt speziell in Deutschland geschützte Pflanzen und Tiere. Sie unterscheidet zwischen streng geschützte und besonders geschützte Arten und gliedern sich bei Tieren wie folgt: Säugetiere, Vögel, Kriechtiere, Amphibien, Fische und Rundmäuler, Insekten wie Schmetterlinge, Hautflügler, Käfer und Libellen, Netzflügler, Fangschrecken, Springschrecken, Spinntiere, Krebse, Weichtiere, Stachelhäuter und Nesseltiere. Die Gründe des massiven Artensterbens sind vielfältig. Straßen und Autobahnen trennen Waldgebiete und verhindern dadurch die nötige Fortpflanzung speziell von Säugetiere. Tiere werden gewildert und und die Täter entgehen oft der Strafverfolgung. Auch viele Vogelarten sind stark bedroht. Als Hauptgrund gilt die steigende Intensivierung der Landwirtschaft. Es werden immer mehr Pestizide gesprüht, Insekten können deshalb kaum überleben, sie fehlen in der Nahrungskette. Auch Hecken, Feldsäume und Wegränder fehlen bei der starken Bewirtschaftung von Feldern zunehmend, so brechen die Lebensräume der Insekten und anderer Arten weg. Umweltschutz in viel größerem Ausmaß als bisher ist das Gebote der Stunde!

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