Fotografien von Otto Durst

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Fotografien der Wildpflanzen in Oberbayern

Fotografien von Wildpflanzen in Oberbayern.

In meinem Bildershop finden Sie Fotografien verschiedenster Wildpflanzen die in Bayern heimisch sind. Die meisten Aufnahmen wurden in Oberbayern gemacht. Mitten in Bayern liegt der Naturpark Altmühltal mit seinen sehenswerten Städten und Gemeinden, wertvollen Landschaftsräumen und seiner Pflanzenpracht. Die einmalige Landschaft vereint Mischwald, Fließgewässer, Trockenbiotope, Wacholderheiden und Kalk- und Dolomitenfelsen. Die Geländeausformung entspricht der Mittelgebirgslandschaft und seiner vielgestaltigen südliche Frankenalb. Für Wanderer und Naturfreunde ideal ist der neue circa 200 km lange Altmühltal- Panoramaweg von Gunzenhausen über Eichstätt bis Kelheim. Hier findet der Naturfreund eine große Anzahl von ausgewiesenen Naturschutzgebiete und Biotope mit einer großen Pflanzenvielfalt. Der Naturpark Altmühltal wurde 1995 als Schutzgebiet ausgewiesen. Er hat eine Größe von ca. 296.240 Hektar und erstreckt sich neben Oberbayern auch auf die Regierungsbezirke Mittelfranken und Oberpfalz und die Landkreise Kelheim (Bezirk Niederbayern) und Donau-Ries (Bezirk Schwaben). Auf der oberbayerischen Seite umfasst das Schutzgebiet die kreisfreie Stadt Ingolstadt und die Landkreise Eichstätt und Neuburg-Schrobenhausen. Mit der Schutzverordnung für den Naturpark Altmühltal möchte der Bezirk Oberbayern die Vielfalt an wildwachsenden Pflanzen und wildlebenden Tieren sowie deren Lebensgemeinschaften sichern und erhebliche oder nachhaltige Beeinträchtigungen von Natur und Landschaft verhindern. Außerdem finden sich im Altmühltal folgende ausgewiesene Naturschutzgebiete: Albtrauf bei Pollanten, Arnsberger Leite, Arzberg bei Beilngries, Bach und Schluchtwald bei Untermässing, Buchleite bei Markt Berolzheim, Finkenstein, Eichen- Hainbuchenwald Laubenbuch bei Rothenstein, Gungoldinger Wacholderheide, Hirschberg und Altmühlleiten, Juratrockenhang mit der Felsgruppe Zwölf Apostel, Klamm und Kastlhäng, Kreutberg bei Altmannstein, Kuhbachtal bei Hausen, Ludwigshain, Märzenbecherwald bei Ettenstatt, Mauerner Höhlen, Priel, Quellhorizonte und Magerrasen am Albtrauf bei Niederhofen, Schambachried, Schloß Prunn, Schulerloch, Steinerne Rinne bei Wolfsbronn, Thalachwiesen, Trockenhänge bei Dollnstein, Weltenburger Enge und Wolfsberg bei Dietfurt.

2.700 Arten von Wildpflanzen gibt es in Bayern. 

Sie sind wichtig für viele Insekten– aber auch für unser gesamtes Ökosystem. Über 40 Prozent der Wildpflanzen gelten als gefährdet. Viele Wildpflanzen waren lange Zeit ein fester Bestandteil der Volksmedizin. Aber auch in der Küche sind die Wildpflanzen gern gesehen: Denn von ihnen bekommt man wesentlich mehr Vitamine oder Mineralstoffe wie von einem hochgezüchteten Kopfsalat. Viele heimische Wildpflanzen eignen sich auch hervorragend als Gartenpflanzen. Sie sind besonders pflegeleicht und im Gegensatz zu vielen exotischen Zuchtsorten ökologisch besonders wertvoll. Im Wald und auf Wiesen gibt es auch etliche Wildpflanzen die verzehrt werden können. Auf Wiesen wachsen das Labkraut, Gänseblümchen, Sauerklee, Bärlauch, Löwenzahn, Ackersenf, Sauerampfer, Brennnessel und Spitzwegerich am Rande der Waldwege findet man Breitwegerich, Haselnusssträucher, schwarzen Holunder und Wildbeeren wie zu zum Beispiel Brombeeren, Blaubeeren, Himmbeeren und die sehr aromatischen Walderdbeeren. Im Wald sind ebenfalls viele essbare Pilze wie zum Beispiel der Steinpilz, Pfifferling, Schweinsohr, Brätling, Birkenpilz, Rotkappe, Hainbuchenröhrling, Speisemorchel, Spitzmorchel, Maronenröhrling, Krause Glucke, Stockschwämmchen, Flaschenstäubling, Reifpilz, Ziegenlippe, Parasol und viele mehr zu finden.. Auch Nussbäume und essbare Kastanien im Wald reichern das Angebot für Essbare an. Die Linde hat besonders schmackhafte Knospen und auch im Herbst könne ihre grünen unreifen Früchte gegessen werden. Die Fichte ist der wohl häufigste anzutreffende Waldbaum und es werden überwiegend im Mai die sogenannten "Maiwipferl" geerntet. Für den botanischen Kenner bieten sich noch viele weiter Wildpflanzen als Nahrungsmittel an.

Die Umweltzerstörung durch die heutige Landwirtschaft, Industrie und das wachsende Verkehrsaufkommen der Städte und Gemeinden bedrohen extrem die Zukunft unserer Kinder und deren Nachkommen. Mann betrachte nur das Artensterben vieler Insekten gerade in den letzten Jahren, was mit dem Exitus vieler Wildpflanzen einher geht. Ein Umdenken der Menschen, insbesondere der Nachbar der sich über den Löwenzahn oder die Brennessel des Kontrahenten erregt, muss stattfinden und auch und zum politischen handeln führen! Wir Alle müssen uns in unserem persönlichen Umfeld für mehr Umwelt- und Naturschutz einsetzen. Erst sterben die Bienen und dann der Mensch! ( Albert Einstein) Die hier gezeigten Fotografien von Wildpflanzen zeigt überwiegend die Flora zwischen Berching und Kelheim, welche von Zeit zu Zeit erweitert wird. Fotografien von Wildpflanzen anderer Regionen des Altmühltals werden folgen!

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